{"id":208,"date":"2010-03-20T09:46:20","date_gmt":"2010-03-20T09:46:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.freundschaft-mit-valjevo.de\/wordpress\/?p=208"},"modified":"2011-07-10T10:09:08","modified_gmt":"2011-07-10T10:09:08","slug":"brucke-nach-serbien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.freundschaft-mit-valjevo.de\/wordpress\/brucke-nach-serbien\/","title":{"rendered":"Br\u00fccke nach Serbien"},"content":{"rendered":"<h2>Br\u00fccke nach Serbien<\/h2>\n<p><strong>Solidarit\u00e4t von unten nach den Bomben der NATO: Der Pfaffenhofener Verein Freundschaft mit Valjevo organisiert seit elf Jahren humanit\u00e4re Hilfe und pflegt die deutsch-serbische Freundschaft<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Bernd Duschner<\/em><\/p>\n<p>Seit elf Jahren organisiert eine kleine Initiative in Oberbayern unerm\u00fcdlich humanit\u00e4re Hilfesowie einen mittlerweile regen Jugend- und Kulturaustausch mit der 1999 mehrfach bombar-dierten serbischen Stadt Valjevo. Insgesamt 32 Angriffe flog die NATO gegen die 60000 Einwohner z\u00e4hlende, s\u00fcdwestlich von Belgrad gelegene Kommune in jenem Fr\u00fchjahr. Am 16.Juli, nur wenige Wochen nach dem Ende des NATO-Luftkrieges gegen Serbien, gr\u00fcndeten Einwohner der oberbayerischen Kreisstadt Pfaffenhofen a.d. Ilm den Verein \u00bbFreundschaftmit Valjevo\u00ab. Aus den ersten deutsch-serbischen Begegnungen sind dauerhafte freundschaft-liche Beziehungen zwischen B\u00fcrgern beider St\u00e4dte geworden.<\/p>\n<p><strong>Wie alles anfing<\/strong><\/p>\n<p>Die Rundfunkmeldungen am 24. M\u00e4rz 1999 \u00fcber den Beginn der Bombardierung serbischer St\u00e4dte durch die NATO waren f\u00fcr mich ein einschneidendes Erlebnis. T\u00e4glich waren Meldungen \u00fcber Bombardements auf die v\u00f6llig schutzlosen serbischen Kommunen zu h\u00f6ren. Und so begann ich, auf dem Marktplatz unserer Stadt selbstverfa\u00dfte Flugbl\u00e4tter gegen den Kriegzu verteilen. Nach einigen Wochenenden bekam ich immer mehr Zuspruch. Zu offensichtlich war gerade f\u00fcr \u00e4ltere Menschen, f\u00fcr Frauen mit Kindern, f\u00fcr die arbeitende Bev\u00f6lkerung ganz im Gegensatz zu vielen Spiegel- und Zeit-Lesern, da\u00df die Bomben der NATO in keiner Weise zu einer L\u00f6sung der Konflikte zwischen Serben und Kosovo-Albanern beitragenkonnten. Deshalb fand meine Unterschriftensammlung f\u00fcr einen bezahlten Aufruf in der \u00f6rtlichen Tageszeitung mit der Forderung \u00bbSchlu\u00df mit den Bomben \u2013 zur\u00fcck zum Verhandlungstisch\u00ab, breite Unterst\u00fctzung. \u00dcber hundert Pfaffenhofener, darunter acht Stadtr\u00e4te aus allen Parteien, unterschrieben den Appell und spendeten jeweils 20 DM, so da\u00df die Anzeige finanziert werden und am 22. Mai und am 5. Juni im Pfaffenhofener Kurier erscheinen konnte. \u00dcber die Unterschriftensammlung hatte sich eine kleine Gruppe B\u00fcrger zusammengefunden. Zu ihr geh\u00f6rte eine Familie aus der westserbischen Stadt Valjevo, die seit vielen Jahren in Pfaffenhofen lebte. Uns allen war klar, da\u00df mit dem Waffenstillstandsabkommen vom 10.Juni 1999 und dem Ende der Bombardements der Krieg f\u00fcr das serbische Volk nicht beendetwar. Der Gro\u00dfteil der Industrie und die Infrastruktur des Balkanlandes waren zerst\u00f6rt \u2013 und das m\u00f6rderische Embargo der NATO-Staaten dauerte an. Mit den 1992 einsetzenden Blockaden sollte die Wirtschaft des kleinen Landes ohne R\u00fccksicht auf die Leiden seiner Bev\u00f6lkerung ruiniert und die serbische Regierung unter Slobodan Milosevic in die Knie gezwungenwerden.<!--more--><\/p>\n<p>Das Embargo bedeutete, da\u00df die Auslandskonten der Bundesrepublik Jugoslawien eingefroren waren. Die Regierung in Belgrad konnte mithin f\u00fcr ihre B\u00fcrger selbst die n\u00f6tigsten G\u00fcter nicht einkaufen. Auch Zahlungen und \u00dcberweisungen von im Ausland lebenden und arbeitenden Serben an ihre Verwandten waren untersagt. Das Embargo galt f\u00fcr s\u00e4mtliche Investitionen in Jugoslawien, f\u00fcr die Lieferung von Maschinen wie f\u00fcr Erd\u00f6l- und Erd\u00f6lerzeugnisse. Die Landwirtschaft des Landes sollte ohne Treibstoff zum Stillstand gebracht und damit die Lebensmittelversorgung der Bev\u00f6lkerung unm\u00f6glich gemacht werden. Es galt ganz explizitf\u00fcr s\u00e4mtliche \u00bbDienstleistungen und Technologien, deren Ziel oder Wirkung die Reparatur von Sch\u00e4den in der Bundesrepublik Jugoslawien ist, die von den Luftstreitkr\u00e4ften, an denen die Mitgliedsstaaten beteiligt sind, verursacht wurden\u00ab, wie der EU-Rat in seiner Verordnungvom 10. Mai 1999 zynisch bekr\u00e4ftigt hatte.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund beschlossen wir, Solidarit\u00e4t und humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr die serbische Bev\u00f6lkerung zu organisieren. Unser Verein nahm sich vor, B\u00fcrger aus unserer Stadt mit den B\u00fcrgern einer serbischen Stadt zusammenzubringen, um das von Bild, Spiegel und S\u00fcddeutsche geschaffene Feindbild \u00bbSerbien\u00ab abzubauen und das Embargo zu bek\u00e4mpfen. Wir begannen mit der Vorbereitung eines ersten Hilfstransportes. Dank unserer serbischen Freunde im Verein hatten wir bereits Kontakt zu B\u00fcrgern in Valjevo aufnehmen k\u00f6nnen. Bei Sammlungen auf dem Markt und in den Stra\u00dfen zeigte sich, da\u00df viele Pfaffenhofener, darunter auch Gesch\u00e4ftsleute, bereit waren, f\u00fcr einen Hilfskonvoi zu spenden und bei humanit\u00e4rer Hilfemitzuwirken. Je konsequenter wir die Vorbereitung des Transportes vorantrieben, desto st\u00e4rker wurde die Unterst\u00fctzung. Schlie\u00dflich schlossen sich alle acht Kinderg\u00e4rten unserer Stadt und mehrere Schulen an. Dank dieser \u00fcberw\u00e4ltigenden Resonanz konnten wir am 4. Oktober 1999 mit einem vollbeladenen Sattelzug mit 20 Tonnen Hilfsg\u00fctern und einem Bus mit 26 B\u00fcrgern nach Serbien aufbrechen. Geladen hatten wir medizinisches Verbrauchsmaterial, Lebensmittel und Kleidung sowie S\u00fc\u00dfigkeiten und Geschenke f\u00fcr Kinder.<\/p>\n<p><strong>Propaganda und Wirklichkeit<\/strong><\/p>\n<p>Selbst in vermeintlich seri\u00f6sen deutschen Medien war in dieser Zeit Jugoslawien wahrheitswidrig als blutige Diktatur dargestellt worden, in der extremste Nationalisten herrschen und Milosevic als \u00bbSchl\u00e4chter vom Balkan\u00ab die albanische Bev\u00f6lkerung terrorisiert, in Konzentrationslager treibt und Hunderttausende ermordet. Mit der Realit\u00e4t in dem geschundenen Land, in dem traditionell viele verschiedene Volksgruppen friedlich zusammenleben, hatte die b\u00f6sartige Kriegspropaganda nichts zu tun. Das zeigte sich bereits, als wir unsere Visa beantragten: Unser Gespr\u00e4chspartner, der damals bereits seit vielen Jahren das Generalkonsulat in M\u00fcnchen leitete, hie\u00df Sami Dermaku. Der oberste Repr\u00e4sentant der Regierung Milosevic in Bayern war ein Albaner aus dem Kosovo.<\/p>\n<p>Auf unserer Fahrt \u00fcber Subotica, Novi Sad und durch einige wegen ihres besonderen Baustilsbeeindruckenden D\u00f6rfer der Roma kurz vor Valjevo konnten wir die \u00bbhumanit\u00e4re\u00ab Wirkung der NATO-Bomben mit eigenen Augen sehen: zerst\u00f6rte Br\u00fccken und Eisenbahnlinien, bombardierte Wasserversorgungsanlagen, Heiz- und Stromkraftwerke, kaputte Fabriken und H\u00e4user, gro\u00dfe Armut und Not.<\/p>\n<p>Am Abend des 5. Oktober erreichten wir nach 24 Stunden unser Ziel: Valjevo. Wir wurdenherzlich vom zweiten B\u00fcrgermeister der Stadt, Ljubomir Lazarevic, Vertretern des Stadtratesund vielen B\u00fcrgern begr\u00fc\u00dft. Speziell f\u00fcr unsere Reisegruppe hatten sie ein festliches Abendessen vorbereitet. Sie machten wie alle, die wir in diesen Tagen kennenlernten, keinen Hehlaus ihrer Freude, da\u00df nach all den Jahren des Embargos und Krieges eine Gruppe deutscher B\u00fcrger den Weg in ihr Land gefunden hat. Es machte ihnen neue Hoffnung, wie sie sagten.<\/p>\n<p>Valjevo war vom Krieg stark gezeichnet: Das Kombinat \u00bbKrusik\u00ab, mit gut 8000 Besch\u00e4ftigten wichtigster Betrieb und Steuerzahler, hatten die Bomber der NATO bei mehreren schweren Angriffen fast v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Selbst das Gel\u00e4nde des Krankenhauses war beschossenworden, so da\u00df der Gro\u00dfteil der Fensterscheiben zerborsten war. Die Auswirkungen des Embargos waren omnipr\u00e4sent: Es fehlten medizinische Ger\u00e4te, Verbrauchsmaterial und Medikamente, Treibstoff f\u00fcr Verkehr und Landwirtschaft, \u00d6l f\u00fcr die Beheizung von Wohnungen und \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden wie den Schulen. Die Menschen auf den Stra\u00dfen machten einen erm\u00fcdeten, niedergeschlagenen Eindruck. Besonders deprimierend empfanden wir die Lage der Fl\u00fcchtlinge aus dem Kosovo und der Krajina (Kroatien), die in notd\u00fcrftigsten Baracken untergebracht waren.<\/p>\n<p>Von einer \u00bbDiktatur\u00ab war in Serbien im Herbst 1999 nichts zu sp\u00fcren: Bei unserem Eintreffen in Valjevo am 5.Oktober fand gerade eine Gro\u00dfkundgebung mit dem F\u00fchrer der prowestlichen Opposition, Zoran Djindjic, statt. In der Stadt selbst waren zahlreiche ihrer Plakate zusehen, ihre Zeitungen, Rundfunk- und TV-Anstalten \u2013 sechs private Lokalfernsehstationen allein in Valjevo \u2013 arbeiteten v\u00f6llig ungehindert. W\u00e4hrend die Bev\u00f6lkerung der BRD keine M\u00f6glichkeit hatte, sich aus serbischen Medien zu informieren \u2013 die NATO hatte Satelliten\u00fcbertragungen des jugoslawischen Fernsehens unterbunden, war die serbische Bev\u00f6lkerung mit ihren zahlreichen Satellitensch\u00fcsseln sehr gut unterrichtet \u00fcber die Kriegshetze und die b\u00f6sartigen Verleumdungen, die unsere Sender ausstrahlten. Zur\u00fcckgekehrt nach Pfaffenhofen berichteten wir auf Veranstaltungen und an Infost\u00e4nden \u00fcber unsere Eindr\u00fccke in Serbien und die Gespr\u00e4che mit der dortigen Bev\u00f6lkerung. Wegen des bevorstehenden Winters hatten wir beschlossen, unmittelbar mit den Vorbereitungen f\u00fcr unseren n\u00e4chsten Hilfstransport zu beginnen. Die Resonanz war beeindruckend: Alle weiterf\u00fchrenden Schulen und wieder alle Kinderg\u00e4rten beteiligten sich an den Vorbereitungen. Allein die Sch\u00fcler der Berufsschule spendeten \u00fcber 5000 DM. Gesammelt wurde auch in Betrieben. So konnten wir Weihnachten 1999 zum zweiten Mal nach Valjevo fahren, dieses Mal mit zwei Sattelschleppern und 40 Tonnen medizinischen Hilfsg\u00fctern, Lebensmitteln und Kleidung.Ein Dutzend weitere Hilfstransporte folgten seitdem, bei denen wir u.a. eine komplette Dialysestation mit Wasseraufbereitungsanlage f\u00fcr das Krankenhaus, 50 Betten, Notstromaggregate, Rettungswagen, Ausr\u00fcstung f\u00fcr Schulen, Kinderg\u00e4rten und Waisenhaus lieferten. F\u00fcr uns sind diese Hilfstransporte konkrete Solidarit\u00e4t, aber auch eine M\u00f6glichkeit, viele unserer B\u00fcrger einzubeziehen und ihnen zu zeigen, welche verheerenden Auswirkungen die NATO-Bombenund das jahrlange Embargo f\u00fcr die dortige Bev\u00f6lkerung hatten.<\/p>\n<p><strong>Jugendaustausch<\/strong><\/p>\n<p>Eines war bei unseren ersten Gespr\u00e4chen in Valjevo immer wieder Thema: Die Jugendlichen, die bereits an allen Grundschulen eine Fremdsprache, sei es Deutsch, Englisch, Franz\u00f6sisch oder Russisch lernten, wollten gerne zu einem Besuch nach Deutschland kommen.<\/p>\n<p>Als wir im Fr\u00fchjahr 2000 bei den zust\u00e4ndigen Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rden wegen Einreiseerlaubnissen nachfragten, wurden wir informiert, da\u00df laut Innenministerbeschlu\u00df f\u00fcr Serben keine Visa ausgestellt werden d\u00fcrfen. Dieses Verbot galt selbst dann, wenn beispielsweise Gro\u00dfeltern ihre Enkelkinder in Deutschland besuchen wollten. Zuletzt fanden wir eine M\u00f6glichkeit: Wir reisten nach Belgrad und erhielten dort im deutschen Konsulat die n\u00f6tigen Papiere.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Ostertage organisierten wir eine Busreise nach Valjevo. Auf der R\u00fcckfahrt nahmen wir zw\u00f6lf Jugendliche und zwei Lehrerinnen nach Pfaffenhofen mit. Es war die erste Sch\u00fclergruppe aus Serbien nach dem NATO-Krieg, die in Deutschland \u00fcber Erlebtes berichtete. \u00dcber Wochen hinweg hatten sie mit ihren Familien aus Angst vor den Bombenangriffen in \u00fcberf\u00fcllten Kellern schlafen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Bereits zwei Monate sp\u00e4ter hatte das Tanz- und Folkloreensemble des zerst\u00f6rten Kombinats \u00bbKrusik\u00ab bei den Kulturtagen unserer Stadt ein Gastspiel. Auch im benachbarten Schrobenhausen wurde die serbische Gruppe gefeiert. Es ist zu einer sch\u00f6nen Tradition geworden, Sch\u00fcler und K\u00fcnstler \u2013 Folkloregruppen, Jazzmusiker, Maler und Schriftsteller aus Valjevo einzuladen. Im Gegenzug versuchen wir immer, mit K\u00fcnstlern aus unserer Region im Augustau den Kulturwochen \u00bbTesnjarske veceri\u00ab in Valjevo teilzunehmen. \u00dcber 200 Sch\u00fcler ausValjevo haben mittlerweile jeweils eine Woche mit einem umfangreichen Besuchsprogramm bei uns verbracht. F\u00fcr Lehrkr\u00e4fte, \u00c4rzte und Krankenschwestern organisieren wir Praktika.<\/p>\n<p><strong>Kriegsfolgen gegenw\u00e4rtig<\/strong><\/p>\n<p>Wer heute nach Valjevo f\u00e4hrt, kann die Folgen dieses Krieges und der dem Land diktierten neoliberalen Wirtschaftspolitik \u00fcberall sehen: Nach der v\u00f6lligen \u00d6ffnung Serbiens und der Beseitigung jeglicher Importbeschr\u00e4nkungen wurde das Land mit westlichen Industriewaren \u00fcberschwemmt und der eigenen Industrie der Binnenmarkt genommen.<\/p>\n<p>Kein Wunder, wenn die Republik heute ein riesiges Handelsbilanzdefizit aufweist und hochverschuldet ist. Auch in Valjevo haben die gr\u00f6\u00dferen Betriebe der M\u00f6bel-, Textil- und Lebensmittelindustrie schlie\u00dfen m\u00fcssen. Typisch der Fall des Fruchtsaftherstellers \u00bbSrbijanka\u00ab: Das Unternehmen hatte mit seinen 1000 Besch\u00e4ftigten eine zentrale Bedeutung f\u00fcr den dort traditionell starken Obstanbau (Zwetschgen, Himbeeren). W\u00e4hrend heute an jeder Ecke der Stadt Automaten mit Coca-Cola, Fanta und Sprite stehen, mu\u00dfte Srbjianka seine Produktioneinstellen.<\/p>\n<p>Statt die eigenen Schl\u00fcsselindustrien wieder aufzubauen und zu modernisieren, setzen die neuen Regierungen in Belgrad entsprechend den Vorgaben aus Br\u00fcssel und Berlin auf Privatisierung und ausl\u00e4ndische Investoren. Mit niedrigsten Unternehmenssteuern (zehn Prozent!), Steuerbefreiungen bis zu zehn Jahren bei gr\u00f6\u00dferen Investitionen und Zusch\u00fcssen von bis zu 10000 Euro f\u00fcr jeden neu geschaffenen Arbeitsplatz versuchen sie, Investoren anzulocken. Die Ergebnisse sind \u00e4u\u00dferst bescheiden: Nur zwei ausl\u00e4ndische Konzerne, der slowenische K\u00fcchenger\u00e4tehersteller Gorenje und ein italienischer Strumpfproduzent haben in Valjevo ein Werk f\u00fcr wenige hundert Arbeitskr\u00e4fte gebaut.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Tausenden Industriearbeitspl\u00e4tze, die durch die Zerst\u00f6rung von Krusik vernichtet wurden, ist das kein Ausgleich. Die Folge: Die Arbeitslosigkeit liegt bei 30 Prozent, und insbesondere die Jugend sieht kaum Perspektiven. Statt der Industrie sind die Banken aus \u00d6sterreich, Italien, Griechenland und Deutschland gekommen. 18 ausl\u00e4ndische Kreditinstitute er\u00f6ffneten eine Filiale in Valjevo. Viele Betriebe und B\u00fcrger haben ihren Versprechungen vertraut und in den vergangenen Jahren Kredite aufgenommen, um zu investieren, Gesch\u00e4fte und H\u00e4user zu modernisieren. Heute werden sie erdr\u00fcckt von den Schulden, denn ihr serbischer Dinar hat seit letzten Sommer gegen\u00fcber dem Euro gut 20 Prozent an Wert verloren. Der Kredit aber wurde in Euro vereinbart. Heute diktiert der IWF dem hochverschuldeten Land die Wirtschaftspolitik: trotz Krise rigorose K\u00fcrzungen bei Staatsausgaben, Vernichtung von Arbeitspl\u00e4tzen im \u00f6ffentlichen Dienst, Einfrieren der L\u00f6hne und Pensionen ungeachtet zweistelliger Inflationsraten.<\/p>\n<p>Elf Jahre nach dem NATO-Krieg braucht Serbien unver\u00e4ndert unsere Solidarit\u00e4t. Das Land hat bis heute keinen einzigen Euro Entsch\u00e4digung erhalten f\u00fcr die Zerst\u00f6rungen seiner Industrie und Infrastruktur. Es wird starker Druck auf die Regierung in Belgrad ausge\u00fcbt, der NATO beizutreten. Nach wie vor ist vieles von den b\u00f6sartigen Verleumdungen des serbischen Volkes durch unsere Medien in den K\u00f6pfen unserer Bev\u00f6lkerung pr\u00e4sent.<\/p>\n<p>Unser Verein wird auch in diesem Jahr Sch\u00fcler und K\u00fcnstler aus Valjevo einladen. Wir werden unsere humanit\u00e4re Hilfe speziell f\u00fcr die dortigen Kinderg\u00e4rten und Schulen fortf\u00fchren.Daf\u00fcr sind wir dringend auf Spenden angewiesen. Besonders interessiert sind wir auch an K\u00fcnstlern und Musikgruppen, die in der zweiten Augustwoche mit uns zu den \u00bbTesnjarskeveceri\u00ab nach Valjevo fahren wollen.<\/p>\n<p><em>Bernd Duschner ist Mitbegr\u00fcnder und Vorsitzender des Vereins \u00bbFreundschaftmit Valjevo e.V.\u00ab <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Kontakt<\/strong>: Freundschaft mit Valjevo e.V., Samhofstr. 2a, 85276 Pfaffenhofen a.d. Ilm;\u00a0Telefon:08441\/789220; E-Mail: bernd@freund schaft-mit-valjevo.de.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Spendenkonto<\/strong>: \u00bbFreundschaft mit Valjevo\u00ab: Sparkasse Pfaffenhofen, BLZ: 72151650, Kontonummer: 8011991<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Br\u00fccke nach Serbien Solidarit\u00e4t von unten nach den Bomben der NATO: Der Pfaffenhofener Verein Freundschaft mit Valjevo organisiert seit elf Jahren humanit\u00e4re Hilfe und pflegt<\/p>\n<div class=\"more-link-wrapper\"><a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.freundschaft-mit-valjevo.de\/wordpress\/brucke-nach-serbien\/\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\">Br\u00fccke nach Serbien<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[50],"class_list":["post-208","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-valjevo","tag-valjevo","entry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - 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