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Libyen nach der Intervention der Nato

Freitag, 29. Juni 2012, 19 Uhr 30, im Hofbergsaal, Pfaffenhofen

Fritz Edlinger, Generalsekretär der “Gesellschaft für Österreichisch – Arabische Beziehungen (GÖAB)”, berichtet von seiner Reise mit einem Ärzteteam in das nordafrikanische Land

Mit einem größeren Team von Ärzten, Psychologen und Krankenpflegern hat der Generalsekretär der renommierten Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen Fritz Edlinger vom 3.-12. Mai Libyen besucht. Am kommenden Freitag, den 29 Juni, 19 Uhr 30, kommt Edlinger nach Pfaffenhofen und wird im Hofbergsaal über diese humanitäre Aktion und die aktuelle Situation in dem nordafrikanischen Land berichten. Der Bürgerkrieg in Libyen mit seinen Zehntausenden Toten hat die Nachrichten im vergangenen Jahr beherrscht. Am Sturz der Regierung Gaddafi hatte die Nato mit monatelangen schweren Bombardierungen, englische und französische Spezialeinheiten sowie Truppen aus Katar entscheidend mitgewirkt. In welcher Situation befindet sich heute die Bevölkerung in dem nordafrikanischen Land? Wie steht es um ihre Sicherheit, ihre tägliche Versorgung, das Gesundheits- und Bildungswesen? Die bisherigen staatlichen Strukturen und Verwaltung wurden bekanntlich weitgehend zerstört. Immer wieder sind Meldungen zu lesen von blutigen Auseinandersetzungen zwischen den rivalisierenden Milizen. Welche Macht hat überhaupt die neue libysche Regierung und welche Bedeutung haben jetzt islamistische Kräfte in dem früher laizistischen Staat? Was wurde erreicht hinsichtlich Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, die angeblich das Ziel des militärischen Eingreifens waren? “Ärzte ohne Grenzen” haben ihre medizinische Arbeit aus Protest gegen die andauernde Folterpraktiken in Libyen eingestellt. Viele Berichte sprechen von einer systematischen Jagd auf schwarze Afrikaner.
Fritz Edlinger zählt zu den besten Kennern der arabischen Welt. Er hat an der Universität Wien Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaften studiert und diverse politische Funktionen in der SPÖ innegehabt. Viele Jahre ist er bereits als Generalsekretär der Gesellschaft für Österreichisch – Arabische Beziehungen (GÖAB) tätig. Die GÖAB, zu deren Mitgliedern einer Reihe der prominentesten österreichischen Politikern gehören, sieht es als ihre Aufgabe, Informationen über Kultur, Wirtschaft und Politik der arabischen Staaten zugänglich zu machen und das Verständnis für die arabische Welt zu vertiefen. Fritz Edlinger ist Herausgeber der Zeitschrift INTERNATIONAL und hat eine Reihe von Büchern veröffentlicht, darunter “Befreiungskampf in Palästina” und “Libyen. Hintergründe, Analysen, Berichte”. Veranstalter von Vortrag und Diskussion mit Fritz Edlinger ist der Verein “Freundschaft mit Valjevo”. Der Eintritt kostet 6 EUR, für Schüler und Arbeitslose ist er frei.

Ein Zeichen der Verbundenheit mit dem libyschen Volk

Erfolgreiche Aktion eines österreichischen Ärzteteams
Hilfe aus der Friedensbewegung für libysche Kinder

Der Krieg in Libyen ist für Washington, London, Paris und ihre Verbündeten vorbei. Sie haben ihr Ziel, die seit langem geplante Beseitigung einer nicht gefügsamen Regierung in dem ölreichen und strategisch wichtigen Land erreicht. Seitdem ist Libyen kein Thema mehr für unsere Medien. Die Zehntausenden Toten und Verletzten, die Folgen der monatelangen schweren Bombardements der Nato und des zielstrebig von außen befeuerten Bürgerkrieges für die betroffene libysche Bevölkerung interessieren unsere Politiker und Medien nicht. Über die Rolle der „Spezialkräften“ aus Natostaaten und der Truppen aus Katar bei diesem „Regimewechsel“ schweigen sie.

Vom 3.- 12 Mai hat die „Gesellschaft für Österreichisch- Arabische Beziehungen“ ein 30 köpfiges Team, unter ihnen viele Ärzte, OP Helfer, Krankenpfleger und Psychologen unter Leitung ihres Generalsekretärs Fritz Edlinger, in das nordafrikanische Land geschickt. Dank großzügiger Sach – und Geldspenden konnten wir ihre humanitäre Aktion mit 21 Paletten Lebensmittel für Kleinkinder unterstützen. Sie wurden mit einem gesonderten Container nach Libyen geschickt. Ihre Verteilung an bedürftige Familien im Süden des Landes hat der Partner der „Österreicher“, die libysche Hilfsorganisation WAFA („We are for all“), übernommen. Bei allen Spendern, die uns diese Hilfe ermöglichten, möchten wir uns herzlich bedanken.

Krieg und Bürgerkrieg haben, wie Teilnehmer der Reise berichten, in Libyen tiefe Spuren hinterlassen. Immer wieder stößt man auf zerschossene Gebäude, zerstörtes Kriegsmaterial und Wracks von Fahrzeugen. Die Wirtschaft des Landes steht weitgehend still. Viele der vor Kriegsbeginn noch begonnenen großen Bauvorhaben wurden eingestellt. Die Arbeitslosigkeit, gerade unter Jugendlichen ist extrem hoch. Während zahlreiche Menschen als Folge des Krieges an schweren Verletzungen und Erkrankungen leiden, befinden sich Krankenhäuser und medizinische Versorgung in einer dramatischen Notlage: Die frühere Regierung Gaddafi hatte viele Fachkräfte, so auch Ärzte und Pflegepersonal aus osteuropäischen und asiatischen Ländern nach Libyen geholt. Sie haben das Land verlassen. Die eigenen libyschen Ärzte können diese Lücke bei weitem nicht schließen. Das österreichische Ärzteteam, das mit seinen Helfern in Krankenhäusern in Bengazi und der südlich von Tripolis gelegenen Bezirkshauptstadt Gharyan tätig war, führte deshalb neben Operationen, Behandlungen und psychologischen Beratungen auch Trainings- und Fortbildungsmaßnahmen für ihre libyschen Kollegen und deren Personal durch. In den Krankenhäuser, berichten sie, gibt es einen gravierenden Mangel an medizinischen Verbrauchsmaterial und Medikamenten. Deren Verteilung hatte vor dem Krieg der Staat geregelt. Die alten staatlichen Strukturen und Verwaltung aber sind zerschlagen worden, ohne dass es für sie bis heute adäquaten Ersatz gibt. Erschwerend kommt hinzu, dass ein Großteil der libyschen Gelder nach wie vor im Ausland „eingefroren“ ist. Besonders problematisch ist die Sicherheitslage: nicht die „Regierung“ in Tripolis, sondern diverse bewaffnete Milizen beherrschen die einzelnen Städte. Zwischen diesen rivalisierenden Milizen kommt es immer wieder zu Gefechten. Überfälle auf Überlandstrassen gehören in dem Land, in dem heute fast jeder bewaffnet ist, zum Alltag. Gegen Anhänger der früheren Regierung gibt es härteste Repressalien. In Gesprächen mit Libyern werde immer wieder von „Strafexpeditionen“ gegen Orte berichtet, die während des Bürgerkrieges auf der Seite der früheren Regierung standen. Dies dürfte auch ein Grund sein, weshalb viele Fahrzeuge ohne Kennzeichen unterwegs sind. In den vergangenen Monaten haben Menschenrechtsorganisation wiederholt berichtet, dass Tausende Gaddafi Anhänger in „privaten“ Gefängnissen verschleppt wurden und brutalst gefoltert werden. Im Mai verabschiedete Gesetze besagen ausdrücklich, dass Libyen sich noch im „Kriegszustand“ befindet. Sie sehen Haftstrafen für jeden vor, der die frühere Regierung „glorifiziert“ und gleichzeitig komplette Straffreiheit für alle Verbrechen, die während der „Revolution“ begangen wurden.

Die libysche Bevölkerung braucht in dieser Situation unsere politische Solidarität, materielle Unterstützung und auch humanitäre Hilfe, wie sie das österreichische Team geleistet hat. Dabei wollen wir sie im Rahmen
unserer Möglichkeiten auch in Zukunft unterstützen. Ihre Verteilung an bedürftige Familien im Süden des Landes hat der Partner der „Österreicher“, die libysche Hilfsorganisation WAFA („We are for all“), übernommen. Bei allen Spendern, die uns diese Hilfe ermöglichten, möchten wir uns herzlich bedanken. Für Spendenbescheinigungen bitten wir sie, sich direkt zu wenden an  Bernd@Freundschaft-mit-Valjevo.de. Fritz Edlinger wird am Freitag, den 29. Juni, 19 Uhr 30,  nach Pfaffenhofen kommen und auf einer Veranstaltung unseres Vereins im Hofbergsaal in Pfaffenhofen ausführlich über diese Hilfsaktion der „Österreichisch-Arabischen Gesellschaft“ in Libyen berichten.

Humanitäre Hilfe von der Friedensbewegung für Kinder in Libyen

Freundschaft mit Valjevo e.V.
Bernd Duschner Samhofstrasse 2a
85276 Pfaffenhofen
Handy: 0171-3374658

Liebe Freunde, der blutige Bürgerkrieg und die sieben Monate andauernden schweren Bombarde- ments der Nato haben in Libyen zum Tod von Zehntausenden Menschen, der Zerstörung ganzer Städte und großer Teile der Infrastruktur geführt. Hundert- tausende wurden zu Flüchtlingen ohne Hab und Gut.

Unsere Politiker und Medien haben diesen Krieg gerechtfertigt und unterstützt. Heute ist Libyen für sie kein Thema mehr. Ihr politisches Ziel eines Regimewechsels wurde erreicht. Wie die Bevölkerung mit den Folgen des Krieges zurechtkommt, interessiert sie nicht. Weil uns in der Friedensbewegung dagegen das Schicksal der libyschen Bevölkerung am Herzen liegt, hatten wir von Anfang an eine Verhandlungslösung des Konfliktes gefordert und die völkerrechtswidrigen Bombardements der Nato entschieden verurteilt.

In der Woche vom 3.-12. Mai fliegt ein größeres Ärzteteam der “Gesellschaft für Österreichisch – Arabische Beziehungen” nach Libyen. Es wird dort in diversen Krankenhäusern Verletzte und Schwerkranke, insbesondere Kinder, behandeln. In der Stadt Sebha, der Hauptstadt des südlichen Landesteiles Fezzan, wo besonders große Not herrscht, ist geplant, an familienreiche Familien auch Lebensmittel zu verteilen. Wir möchten aus der Friedensbewegung in Deutschland diese Aktion unterstützen. Dazu wollen wir den Ärzten eine größere Menge Kindernahrung für Neugeborene und kleine Kinder mitgeben, um das sie uns gebeten haben. Für die humanitäre Hilfe brauchen wir Ihre Unterstützung. Ich selbst werde an der Reise für unseren Verein “Freundschaft mit Valjevo e.V.” teilnehmen.

Wir bitten Sie, zur Finanzierung dieser Hilfe, aber auch für den Einkauf dringend benötigter Güter vor Ort gemeinsam mit den Ärzten, um Ihre Spende auf unser Konto:

Freundschaft mit Valjevo e.V
Kontonummer: 8011991
Bankleitzahl: 721 516 50
Bank und Ort: Sparkasse Pfaffenhofen
Stichwort “Babynahrung für libysche Kinder”

Gerne stellen wir Ihnen als gemeinnütziger Verein eine Spendenbescheinigung für Ihr Finanzamt aus.

Mit herzlichen Grüßen, Bernd Duschner

Aufruf gegen den NATO-Krieg in Libyen

Frieden für Libyen!
Solidarität mit dem libyschen Volk!

Seit dem 19. März bombardieren die USA und andere NATO-Staaten Tag für Tag und vor allem nachts die Millionenstadt Tripolis und andere Orte in Libyen. Zugleich versuchen sie, das libysche Volk durch Beschlagnahmung seiner Gelder und durch eine Hungerblockade gefügig zu machen. Die Aggressoren mißachten alle einschlägigen Bestimmungen des Völkerrechts (Verbot der Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates, Verpflichtung zu Konfliktlösungen auf dem Verhandlungswege, Verbot des Angriffskriegs usw.). Ihr Vorwand, sie wollten „Menschenleben retten“, ist angesichts der wachsenden Dauer ihres Bombenkrieges und der steigenden Opferzahlen absurd und zynisch. Springer- und andere Konzernmedien sowie auch die öffentlich-rechtlichen Sender schweigen jedoch über die Toten, die Verstümmelten, die Zerstörungen, das Flüchtlingselend, die Vergiftung der Böden mit Uranmunition.

Der Wüstenstaat, der unter seinem Revolutionsführer Muammar Al-Ghaddafi seiner Bevölkerung dank der Nationalisierung seines Ölreichtums den höchsten Wohlstand in Afrika mit unentgeltlichem Bildungs- und Gesundheitswesen, mit hochentwickelten Rechten für Frauen und Kinder bieten konnte, droht in seiner Entwicklung um Jahrzehnte zurückgeworfen zu werden. Wie in der Kolonialzeit selbstbewusst gewordene Sklaven vor den Augen ihrer Schicksalsgefährten öffentlich ausgepeitscht wurden, so wollen heute führende NATO-Staaten das libysche Volk, auch als Warnung für die Völker der Dritten Welt, mit Bomben, Raketen und gegebenenfalls militärischer Besetzung dafür bestrafen, dass es sich ihrem Diktat entzieht, seinen eigenen Entwicklungsweg geht, sich für die Einheit und Unabhängigkeit der arabischen Welt und Afrikas einsetzt und sich jeglicher Rekolonialisierung verweigert. Wir fordern die Bundesregierung auf, keine Nutzung deutscher Einrichtungen für die Aggression zu gestatten und sich konsequent einzusetzen für

  • sofortige Einstellung aller Angriffe auf Libyen,
  • sofortigen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen zwischen den libyschen Bürgerkriegsparteien,
  • Aufhebung der Handels- und Wirtschaftsblockade,
  • Rückgabe der beschlagnahmten libyschen Auslandskonten.

Es ist höchste Zeit, Solidarität mit dem libyschen Volk zu zeigen. Wir rufen alle, die sich für Frieden, Völkerrecht und Menschenrechte mitverantwortlich wissen und den Menschen der Dritten Welt verbunden fühlen, zu Protestaktionen und Demonstrationen auf: Dieser verbrecherische Angriffskrieg muss gestoppt werden.

 Erstunterzeichner:

Dr. Richard Albrecht, Autor & Editor; Dr. Friedrich-Martin Balzer, Histo­riker; Dr. Matin Baraki, Lehrbeauftragter; Hartmut Barth-Engelbart, Schriftsteller und Musiker; Hans Bauer, Rechtsanwalt, Vorsitzender der Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung (GRH) e.V.; Elia Baz, Vorsitzender des Deutsch-Arabischen Freundeskreis e.V.; Rolf Becker, Schauspieler; Michaela von Behm; Ursula Behr-Taubert, Kunstmalerin mit Leyla Taubert; Prof. Dr. Wolfgang Beutin, Schrift­­steller, Privatdozent; Heide Beutin, Wissen­schafts­publizistin; Wolfgang Bittner, Schrift­steller; Volker Bräutigam, Publizist; Peter Braun, Bildhauer; Antonie Brink­mann; Arnold Bruns, Verleger; Elias Davidsson, Komponist und Völkerrechtler; Franz Josef Degenhardt, Musiker und Schriftsteller; Kai Degenhardt, Musiker; Micha­ela Dietl, Musikerin; Bernd Duschner, „Freund­schaft mit Valjevo“; Felix Eder, Über­setzer; Petra Finsterle, Club Voltaire München; Heinrich Frei; Dieter Frie­linghaus, Pfarrer; Prof. Dr. Klaus Fuchs-Kittowski, Informatiker; Dr. Dieter Götze; Fulvio Grimaldi, Journalist und Dokumentarfilmer; Dr. Wolf-Dieter Gu­dopp­-von Behm; Joachim Guilliard, Heidelberger Forum gegen Mili­tarismus und Krieg; Heinz-W. Hammer, Dipl. Soz. Pädagoge; Weiterlesen »

Fulvio Grimaldi “Maledetta Primavera”

Der Journalist und Dokumentarfilmer FULVIO GRIMALDI ist eine der markantesten Persönlichkeiten der italienischen Friedensbewegung. Er war als Kriegsberichterstatter für internationale Zeitungen in den letzten Jahrzehnten an allen Brennpunkten vor Ort: in Vietnam bei der Tet Offensive 1968, beim “Schwarzen September 1970″ in Jordanien, beim “bloody sunday” 1972 in Irland, in Jugoslawien 1999, im Irak während des Embargos und nach dem Krieg, in Palästina und Gaza, in Mittel- und Südamerika, und aktuell in Libyen. Sein Ziel: Kriegspropaganda zu entlarven und  die Menschen bei uns für ein konsequentes Eintreten für Frieden und Solidarität an der Seite der angegriffenen Völker zu gewinnen. In mehreren anderen deutschen Städten wird er seinen Film “Maledetta Primavera” über den Natokrieg gegen Libyen zeigen.

Sonntag, 16.10.2011, 19 Uhr
AUGSBURG, “Thalia Kino”, Obstmarkt 5
Veranstalter: Solidarisches und friedliches Augsburg
Ansprechpartner: Frana Feininger, 0821-525551und 0176-45505530

Montag, 17.10.2011, 19 Uhr 30
PFAFFENHOFEN,Hofbergsaal, Hofberg 7
Veranstalter: Freundschaft mit Valjevo e.V.
Ansprechpartner: Bernd Duschner, 0171-3374658 und 08441-789220

Dienstag, 18.10.2011, 19.30 Uhr
NÜRNBERG, “Villa Leon”,Bürgerzentrum Philipp Körber Weg
Veranstalter: Deutscher Freidenkerverband Nürnberg
Ansprechpartner: Birgit Ludwig,0911-5988175 + 01747406355

Mittwoch, 19.10.2011, 19 Uhr 30
HEIDELBERG,
Forum am Park, Poststrasse 11
Veranstalter: Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg
Ansprechpartner: Joachim Guilliard

Donnerstag, 20.10.2011, 18 Uhr 00
FRANKFURT,
Veranstalter: Deutscher Freidenkerverband +Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.
c/o Gewerkschaftshaus Frankfurt
60329 Frankfurt a.M, Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77 .
Ansprechpartner: Karl-Heinz Peil

Freitag,21.10.2011, 19 Uhr 30
KÖLN, “Friedensbildungswerk” , Obermarspforten 7-11
Veranstalter : “Arbeiterfotographie” und „Aachnener Friedenspreis“
Andreas Neumann: 0179-4984396, Anneliese Fikentscher 0179-4984424